Franzosenblech
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- Geschrieben von: Olaf Schütt
- Kategorie: Franzosenblech
Französische Lebensart auf zwei Rädern pflegen Klaus (3.v.l.) und "sein" Velosolex-Club Berlin. Foto: Oldtimerreporter.Schütt
Beim Treffen auf den Parkplatz Olympiastadion lernte ich Klaus und seinen Velosolex Club kennen. Aber erstmal zu Klaus, den rüstigen Rentner mit 81 Jahren. Vorher übte er den Beruf als Elektronik-Ingenieur bei der Firma Siemens aus.
„Velosolex fand ich schon immer gut, wobei ich in jungen Jahren eher mit mehr PS unterwegs war wie z.B. Yamaha und Honda“, sprudelte es aus seinem Munde. Jetzt mag er es, lieber langsamer mit 25 km/h in der Gegend mit seiner Velosolex Baujahr 1979 „rumzudüsen“. Dies findet auch seine Ehefrau gut. Zu schrauben gibt es trotzdem immer etwas an der Solex. Apropos schrauben: Da helfen ihm öfter die Velosolex-Freunde vom Club. Dieser trifft sich jede Woche freitags ab 16.00 Uhr in Berlin-Moabit, in der Lüneburger Straße 6, wo sich der Clubraum und die Werkstatt von Solex-Besitzer "Peer" befindet.
Im Jahr 2000 gründete sich der "Solex Club Berlin". Insgesamt sind es jetzt 30 Mitglieder, die verschiedene Aktionen planen und ausführen. Das letzte große Highlight war das Internationale Treffen mit Ausfahrt in den Niederlanden. Man sieht, es ist ein lebendiger Club mit besonderer französischer Herzlichkeit. Wer diese Velosolex-Freunde kennenlernen möchte, ist herzlichst willkommen und offen für alle. Ich persönlich werde mal dort nach Moabit fahren - auch ohne Velosolex. Also bis dahin: "Vive la révolution".
Weiterlesen: Momentaufnahme: "Vive la révolution" oder Klaus und der Velosolex-Club 2000 Berlin
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- Geschrieben von: Richard Bernhart
- Kategorie: Franzosenblech
Ausgestellt im größten Automobilmuseum der Welt "Musée National De L’Automobile" in Mulhouse: das Prototyp-Chassis des Bugatti Royale mit der Coupe-Karosserie, die von Ettores ältestem Sohn Giancarlo "Jean" Bugatti im zarten Alter von 20 Jahren entworfen worden war.
Foto: Oldtimerreporter.Haehnel
1979 beschloss eine Gruppe, die sich hauptsächlich aus ehemaligen Mitarbeitern aus Bugattis goldener Vorkriegszeit zusammensetzte, den Verein „Enthusiasten Bugatti Alsace“ (EBA) zu gründen, um das Vermächtnis von Ettore Bugatti, dem Schöpfer einiger der prestigeträchtigsten Fahrzeuge der Automobilgeschichte, zu bewahren. Jedes Jahr organisiert der EBA das Bugatti-Festival in Molsheim, das am Wochenende um den 15. September (Ettore Bugattis Geburtstag) stattfindet. Dieses Festival ist in erster Linie ein Treffpunkt für Liebhaber der Marke, unabhängig davon, ob sie einen Bugatti des „Chefs“ besitzen oder nicht.
Weiterlesen: 100 Jahre Bugatti Royale - ein Fest in Molsheim im September
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- Geschrieben von: Arild Eichbaum
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Mit 9.276 bis Anfang 1985 gefertigten Einheiten war die A310 V6 gefragter als die 2.340 zwischen 1971 und 1976 fabrizierten Exemplare mit dem 115 PS starken 1,6-l-R4 aus dem R16 TS. Fotos: Oldtimerreporter.Eichbaum
Durch das elterliche Renault-Faible kam Burkhard häufig zu den Händlern und deckte sich dort mit Alpine-Prospekten ein. Wenig später folgte die erste Alpine, natürlich nur als Modell. Doch zum 40. Geburtstag sollte es 2006 ein normalgroßes Produkt aus der Normandie werden. „Die 1978er A310 der ersten Serie hatte der R8 Gordini-begeisterte Verkäufer bereits zehn Jahre zuvor selbst mit Motorschaden gekauft, war aber nie zur Restauration gekommen.
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