Franzosenblech
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- Geschrieben von: Redaktion
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Macher, Mitglieder, Fans... die Bugatti-Gemeinde darf sich rühmen, eins der feinsten Klassiker-Festivals auf dem Kontinent zu haben - und das jedes Jahr im September.
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- Geschrieben von: Stefan Müller
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Angemessenes Geläuf: Ein Bugatti Royale im Park von Monaco. Fürst Albert hat zwar keinen dieser 40-Millionen-Schätze, aber er fährt gerne mal mit, wenn die Führung des Museums in Mulhouse ihn mit Ettores Coupé-Version besucht. Dieser hier ist auch im Elsass immatrikuliert. An der 67 auf dem Nummernschild erkennt man das Departement Bas Rhin. Übrigens: 200km/h können die Royales von Ettore heutzutage immer noch.
Foto: Benny Sutton/istock
Es gibt Zeitgenossen, die der Fastfood-Linie mit vollem Herzen anhängen. Frittierte Fleischklöpse zwischen zwei Brötchenhälften Marke extra-soft, manchmal garniert mit einer Scheibe Käse oder einem Hauch Salat. Dazu gerne zuckersüße Softgetränke mit amerikanischen Markennamen. Die Krönung des Fastfood-Traums ist für manche der Fleischklops namens „Royale“. Wieder zwei Soft-Hälften, turmhoch belegt und Maulsperren-verdächtig. Wohl bekomm´s ! Ein anderer Royale sorgt beim Anblick ebenfalls für abklappende Kiefer und Speichelfluß: Nein, nicht Prinz August von H. , gewiss nicht. Eher ein B. Royale aus dem elsässischen Molsheim. Gestatten, Bugatti Royale, von 1929 bis 1935 höchster europäischer Fahrzeugadel. 6m bis 6, 50m Länge, 8 Zylinder, irgendetwas mit 250 PS. 200 km/h Spitze! 1929! Dem Handarbeiter bei Bugatti seinerzeit auf seinem Fahrrad kam er sicherlich vor wie etwas aus einer ganz anderen Welt. Und heute?
Weiterlesen: 100 Jahre Bugatti Royale - die Fans feiern in Molsheim
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- Geschrieben von: Stefan Müller
- Kategorie: Franzosenblech
Einsatzbereit für den seit drei Jahren im Frühjahr stattfindenden "Twing Raid" durch Marokko - dieser höhergelegte Twingo. Der "Twing Raid" ist eine Wohltätigkeitsrallye von rund 4000 Kilometern zugunsten armer Kinder - vergleichbar mit der traditionellen 4L-Trophy.
Fotos: Oldtimerreporter.Müller
Wissembourg, Elsass, ein sommerlicher Sonntag inmitten sattem Grün und einer Genuss-Ausfahrtsstraße durch den Wald. Einfahrt zum Twingo-Treffen am Busmuseum. Die Augen des Schreibers leuchten beim Anblick dreier Bus-Oldies, die Ohren lauschen der süß-kernigen Musik alter Dieselmotoren. Noch mehr entzückt lauschen sie den Klängen alter Renault-Motoren, dieser freundlich singenden Melodie, die kein Toningenieur liebenswerter hätte komponieren können. Woher klingt die Melodie? Ganz einfach: Aus den Motorräumen Dutzender liebenswerter Renault Twingo. Brüderlich vereint stehen sie nebeneinander, die bunten Freunde vieler, vieler Renault-Herzen.
Zwischen etwa 50 Farbtönen konnte man im Laufe der Zeit beim Twingo 1 wählen, viele davon frönten der Buntheit wie einst der selige R5 in den 70ern. Und viele sind hier versammelt: Darf es ein kräftiges Gelb sein? Voila, das steht bereit. Oder ein lebendiges Grün? Bitte sehr, auch das ist vorhanden. Ein edles, dunkles Violett gefällig? Bien sur, ...
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